“Night of Lights” German translation: Original blog in English posted below.  

Eine Alternative zur „Nacht der Lichter“ könnte eine „Nacht der Erinnerung“ sein,

Kontaktpersonen berichten von wiederkehrenden Träumen, die manchmal als „Nacht der Lichter“ bezeichnet werden und in denen der Nachthimmel voller fliegender Untertassen ist. Eine Variante dieses Traums ist einer, in dem der Tageshimmel voller strukturierter Fluggeräte ist. Das sind Wunschträume, die ich, wie ich zugeben muss, auch schon gehabt habe. Meiner Meinung nach wird dies jedoch in absehbarer Zukunft wahrscheinlich nicht geschehen. Denn ein solch beeindruckendes Ereignis würde meiner Einschätzung nach wahrscheinlich eine äußerst gewalttätige Reaktion der Menschen auslösen. Ich vermute, dass etwas ganz anderes passieren könnte, wenn sich die aktuellen Trends fortsetzen. 

Vor 39 Jahren traf ich Dr. John Mack in Moskau auf einer Friedenskonferenz für Ärzte. Es war 1985, das Jahr, in dem unsere Organisation „Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges” den Nobelpreis für die Aufklärung von Regierungschefs und der Öffentlichkeit über die Gefahren des nuklearen Wettrüstens erhielt. Später schrieb Dr. John Mack das wichtige Buch „Abduction”. Darin beschreibt er die seltsame Art und Weise, in der einige Kontaktpersonen, die als „Entführte” bezeichnet werden, sich plötzlich an Begegnungen mit Außerirdischen erinnern, von denen sie glauben, dass sie Jahrzehnte zuvor stattgefunden haben. 

Diese Art des plötzlichen „Erinnerns”, das zunächst in kleinem Umfang auftritt, ist weniger bedrohlich als eine „Nacht der Lichter”, in der unser Himmel voller „Flugobjekte” ist. Ich glaube, dass dieses Szenario besonders bedrohlich für jene geheimen Netzwerke wäre, die es als ihre Aufgabe ansehen, die Situation mit den fliegenden Untertassen unter Verschluss zu halten. Diese Gruppen scheinen quasi-staatliche/quasi-unternehmerische Einheiten zu sein. Meiner Meinung nach sind sie wahrscheinlich für das verantwortlich, was als „UFO-Wahrheitsembargo” bezeichnet wird. Sie werden manchmal als „Kontrollgruppen” bezeichnet. 

DIE MENTALE VERBINDUNG

Psychologische und parapsychologische Faktoren spielen eine wichtige Rolle in dem Drama um den Kontakt mit UFOs, das sich überall um uns herum abspielt. Leider verstehen viele sogenannte „Mainstream“-Ufologen nicht, dass eine Bewusstseinsverbindung der Schlüssel zum Verständnis der Beziehung zwischen Menschen und UFO-Intelligenz ist. Gruppen wie das Mutual UFO Network betrachten fliegende Untertassen hauptsächlich als ein technisches Problem. Ihr Fokus liegt auf der Form der Flugobjekte, ihren Flugeigenschaften, der Farbe der Lichter und anderen physikalischen Parametern. Nach über 50 Jahren, in denen Berichte mit solchen Details gesammelt wurden, hat man nicht viel über die Intelligenzen erfahren, die für fliegende Untertassen verantwortlich sind. Meiner Meinung nach ist MUFON zwar immer noch eine beliebte Organisation mit Tausenden von Mitgliedern, aber ihr Ansatz zur UFO-Problematik unzureicht aus, um die nicht-menschlichen Intelligenzen zu untersuchen, die für das verantwortlich sind, was heute als Unidentified Aerial Phenomena (UAP) bezeichnet wird.  

Die Mainstream-Ufologie mit ihrer Betonung auf Sichtungsberichten steht in deutlichem Kontrast zur Arbeit des Netzwerks von Kontaktaktivisten, das ich gerne als „Contact Underground” bezeichne. Diese internationale Initiative umfasst freiwillige Kontaktarbeiter, die während Felduntersuchungen von Menschen initiierte Kontaktveranstaltungen (HICE) organisieren. Solche Bemühungen sind allgemein als CE-5s bekannt. Ich bin seit 1992 an dieser Art von Öffentlichkeitsarbeit beteiligt. Kontaktaktivisten betrachten die mentalen Aspekte des Phänomens als entscheidend für die Entschlüsselung des Geheimnisses der fliegenden Untertassen. 

SICHTUNGEN SIND KEINE ZUFÄLLIGEN EREIGNISSE

Nach jahrelangen Studien und zahlreichen UFO-Sichtungen während HICE glaube ich nun, dass es keine zufälligen Sichtungen gibt. Ich gehe davon aus, dass jede echte UFO-Sichtung, mit wenigen Ausnahmen, stattfindet, während eine telepathische Verbindung zwischen den Zeugen und der für das Phänomen verantwortlichen nicht-menschlichen Intelligenz besteht. Daher sollten Sichtungen als inszenierte Ereignisse betrachtet werden, bei denen Einzelpersonen und Gruppen gezielt für eine Begegnung ausgewählt werden. 

Wenn dies zutrifft, sind die Auswirkungen dieser These erschütternd. Schätzungen zufolge hat zwischen einem und zehn Prozent der Weltbevölkerung eine echte UFO-Sichtung erlebt. Auf globaler Ebene sind das vielleicht Hunderte von Millionen Menschen. Wenn die Bewusstseinsverbindung so weit verbreitet und robust ist, wie ich vermute, dann könnte jeder dieser Hunderte von Millionen Menschen irgendwann in der Zukunft beginnen, sich an vergangene Begegnungen zu erinnern, so wie es die Zeugen von Dr. Mack getan haben.

EIN KALTER KRIEG MIT UFOs

Ein verborgener Aspekt der Beziehung zwischen Menschen und UFOs ist eine Art heimlicher Kalter Krieg zwischen fliegenden Untertassen und irdischen Streitkräften. Angesichts der außergewöhnlichen Geheimhaltung, die dieses Thema umgibt, ist es verständlich, dass die wenigen Berichte, die wir über militärische Begegnungen mit fliegenden Untertassen lesen, wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs sind. Mit anderen Worten: Es hat viele feindselige Auseinandersetzungen gegeben.

Meiner Einschätzung nach gab es wahrscheinlich auf beiden Seiten Verluste an Personal und Material. Das ist eine eher nüchterne Art zu sagen, dass Menschen und sogenannte „Außerirdische” bei bewaffneten Konflikten getötet werden.  

Angesichts dieser traurigen Lage wäre es verständlich, wenn „die Nacht der Lichter”, in der der Himmel voller Untertassen ist, als „Invasion” wahrgenommen würde. Ein weniger gefährlicher Plan, um der Menschheit zu helfen, zu begreifen, dass wir nicht allein im Universum sind, könnte darin bestehen, dass immer mehr Menschen sich allmählich an Begegnungen erinnern, von denen sie glauben, dass es sich um Kontaktereignisse aus der fernen Vergangenheit handelt. 

Für diejenigen von uns, die sich ein friedliches Ergebnis für die Herausforderung der fliegenden Untertassen wünschen, wäre dieses „Erinnern” an mögliche frühere Begegnungen wahrscheinlich viel sicherer sowohl für die Außerirdischen, die um die Erde fliegen, als auch für diejenigen, die versucht sein könnten, sie abzuschießen.

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

An Alternative to the “Night of Lights” Might be a “Night of Remembering” 

Contactees report having recurrent dreams sometimes called the “night of lights” in which the nighttime sky is full of flying saucers. A variant of this dream is one in which the daytime sky is full of structured craft. These are wish dreams that I must admit I have fancied as well. In my opinion however, it will not likely take place anytime in the conceivable future. This is because such an awesome event in my judgment would probably trigger a terribly violent human response. I suggest something very different might happen if current trends continue. 

Thirty-nine years ago, I met Dr. John Mack in Moscow at a physicians’ peace conference. It was 1985, the year that our “International Physicians for the Prevention of Nuclear War” won the Nobel Prize for educating government leaders and the public about the dangers of nuclear arms race.  Later John Mack MD went on to write the important book “Abduction.” There he describes the strange way in which some contact experiencers called “abductees” suddenly recall having encounters with aliens that they believe happened decades before. 

This kind of sudden “remembering”, initially happening on a small scale is less threatening than a “night of lights” with our skies full of “craft.” I believe this scenario would be especially threatening for those clandestine networks that imagine it is their job to keep a lid on the flying saucer situation. These groups appear to be quasi-governmental/quasi-corporate entities. In my opinion, they are likely responsible for what has been called the “UFO Truth Embargo.” They are sometimes referred to as the “control groups.” 

THE MENTAL LINK

Psychological and parapsychological factors play important roles in the UFO contact drama unfolding all around us. Unfortunately, many so-called “mainstream” ufologists fail to grasp that a consciousness connection is the key to understanding the human-UFO intelligence relationship. Groups like the Mutual UFO Network approach flying saucers mainly as if they were an engineering problem. Their focus is on the shape of craft, their flight characteristics, the color of the lights and other physical parameters. After over 50 of collecting reports filled with such details, not much has been learned about the intelligences responsible for flying saucers. In my opinion, although MUFON is still a popular organization with thousands of members, its approach to the UFO challenge is inadequate to investigate the non-human intelligences responsible for what are now called Unidentified Aerial Phenomena (UAP).  

Mainstream ufology with its emphasis on sighting reports stands in marked contrast to the work of the network of contact activists that I like to call the “Contact Underground.” This international endeavor involves volunteer contact workers staging Human Initiated Contact Events (HICE) during field investigations. Such efforts are popularly known as CE-5s. I have been involved with this kind of outreach since 1992. Contact activists view the mental aspects of the phenomenon as crucial for deciphering the mystery of flying saucers. 

SIGHTINGS ARE NOT RANDOM EVENTS

After years of study and numerous sightings of UFOs during HICE, I now believe that there is no such thing as a random sighting. I am suggesting that every true sighting of a UFO, with few exceptions, occurs while there is a telepathic link between the witnesses and the non-human intelligence responsible for the phenomenon. Thus sightings should be viewed as staged events in which individuals and groups are specifically targeted to have an encounter.  

If this is true, then the implications of this proposition are staggering. It is estimated that between one and ten percent of the world’s population has had a bona fide UFO sighing. On a planetary basis, this translates into perhaps hundreds of millions of people. If the consciousness connection is as widespread and robust as I suggest, then each of those hundreds of millions of individuals might at some time in the future start to remember what they believe are past encounters in the same ways that Dr. Mack’s witnesses did.

A COLD WAR WITH UFOs

A hidden aspect of the human UFO relationship has been a kind of clandestine cold war between flying saucers and terrestrial military forces. Given the extraordinary secrecy surrounding this issue, it is understandable that the few reports we read about military encounters with flying saucers are probably the tip of the iceberg. In other words there have been many hostile engagements.
In my judgment, there likely have been losses of personnel and material on both sides. This is a rather dispassionate way of stating that humans and what we call “ETs” are being killed during armed conflict.  

Given such a sorry state of affairs, “the night of lights” in which the sky is full of saucers would understandably be perceived of as an “invasion.” A less dangerous plan to help humanity grasp that we are not alone in the universe might involve having increasing numbers of people gradually recall encounters that they believe are contact events from the distant past. 

For those of us that want a peaceful outcome for the challenge of flying saucers, this “remembering” of what may have been prior encounters would probably be much safer for both any extraterrestrials flying around Earth and those that might be tempted to try to shoot them down.

J. Burkes MD 2024

About the author: Dr. Burkes volunteered as a Working Group Coordinator for the CE-5 Initiative from 1992 till 1998.  He has continued to study the flying saucer phenomenon working with the Foundation for Research into ET and Extraordinary Experiences (FREE), now reconstituted as the Consciousness and Contact Research Institute (CCRI), the Mutual UFO Network (MUFON) and the Peruvian contact network now called Rahma. 

Joseph Burkes MD is co-author of the book “Paths to Contact” edited by Jeff Becker. He also has co-authored a chapter on UAP associated medical healings with researcher Preston Dennett in the FREE compendium “Beyond UFOs” edited by Rey Hernandez. The Consciousness and Contact Research Institute (CCRI) has published an anthology called “A Greater Reality” ,also edited by Rey Hernandez. In this book, Dr. Burkes has written a chapter titled “Report from the Contact Underground: Human Initiated Contact, the Consciousness Connection and the Virtual Experience Model.” This chapter is available for downloading for free at the CCRI web site:

Published by josephburkes

I am a retired internal medicine physician living in California. From 1992 through 1997 I volunteered as a Working Group Coordinator for the CSETI's Close Encounters of the Fifth Kind Initiative.

2 thoughts on ““Night of Lights” German translation: Original blog in English posted below.  

  1. absolutely correct assessment in my opinion also good Doctor!

    however a quick editorial comment:

    “In my opinion, although MUFON is still a popular organization with thousands of members, its approach to the UFO challenge is adequate to investigate the non-human intelligences responsible for what are now called Unidentified Aerial Phenomena (UAP).”

    I think you mean to say “inadequate” in this sentence?

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